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20.12.07 16:47
Vertragsunterzeichnung zur Einrichtung einer
VEM-Stiftungsprofessur Wernigeröder Unternehmen unterstützt
Entwicklung der Hochschule Harz
 By ANDREAS SCHNEIDER
| | | Unterzeichnung des Vertrages zur
Einrichtung einer VEM- Stiftungsprofessur durch Rektor Prof. Dr. Armin
Willingmann (l.) und VEM-Geschäftsführer Jürgen Sander (r.)
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Erstmalig in der jungen Geschichte
der Hochschule Harz
– und erst zum zweiten Mal überhaupt an einer Fachhochschule in
Sachsen-Anhalt
– wurde am Donnerstag, 20. Dezember 2007, der Vertrag zur Einrichtung
einer
Stiftungsprofessur von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und
dem
Geschäftsführer der VEM motors GmbH, Jürgen Sander, unterzeichnet.
Nach Verhandlungen zwischen VEM-Geschäftsführer Sander und
Hochschul-Rektor
Willingmann, die im Spätsommer aufgenommen worden waren, stellt die VEM
motors
GmbH Wernigerode der Hochschule die Personalkosten einer Professur für
Elektromaschinenkonstruktion im Gesamtumfang von 250.000 Euro für
zunächst fünf
Jahre bereit und stattet diese Professur auch mit einem geeigneten
Labor aus.
„Das ist ein wichtiges Signal und Zeichen des Vertrauens in die
Leistungsfähigkeit der Hochschule Harz. Nun bereiten wir sehr zügig die
entsprechende Stellenausschreibung zur Besetzung der am Fachbereich
Automatisierung und Informatik angesiedelten Professur vor“, freute
sich Rektor
Willingmann nach der Unterzeichnung des Vertrags. Im Mittelpunkt dieser
Stelle
steht die Berechnung und Technologie elektrischer Motoren. Hierin
enthalten ist
auch die rechnergestützte Gestaltung der mechanischen Komponenten, des
Magnetkreises und der Wicklungsgeometrie. Mit der Ausrichtung des neuen
Lehr-
und Forschungsgebietes soll einerseits den zunehmenden Anforderungen an
Standardmotoren Rechnung getragen und darüber hinaus auch
kundenspezifische
Elektromaschinenkonstruktion für vielfältige Spezialanwendungen
ermöglicht
werden.
Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann freute sich über die
großzügige
Unterstützung der Entwicklung des Fachbereichs Automatisierung und
Informatik
durch die Schaffung einer weiteren Ingenieur-Professur. „Die Stelle
passt ideal
in unser Profil und bereichert den Lehrbetrieb vor allem im klassischen
Automatisierungsstudiengang, Intelligente Automatisierungssysteme,
sowie in dem
dualen, berufsbegleitenden Bachelor
Mechatronik- Automatisierungssysteme“, so
Dekan Zimmermann. „Mit diesem Engagement stärkt VEM auch erheblich den
Forschungs- und Entwicklungsstandort Harz und sichert darüber hinaus
ein
stückweit auch die Erhöhung der für die wirtschaftliche Entwicklung so
wichtigen ‚Bleibequote’“, ergänzte Rektor Willingmann.
„Wir sind sehr glücklich, nach Jahren prosperierender
Entwicklung des
Unternehmens heute in der Lage zu sein, diese Stelle und ein
entsprechendes
Forschungslabor einzurichten und die Zusammenarbeit mit der Hochschule
Harz
auch über diese Expertise noch enger zu verzahnen“, betonte
VEM-Geschäftsführer
Jürgen Sander. Dass diese wegweisende Entscheidung auch von allen
Mitarbeitern
mit getragen werden muss und der Sensibilisierung des Kollegiums für
diese
innovative Form der Zusammenarbeit ein hoher Stellenwert beizumessen
ist,
stellte Geschäftsführer Sander mit Blick auf die Integration der neuen
Professur in die betrieblichen Abläufe bei der VEM motors GmbH heraus.
Burkhard
Büttner, Vorsitzender des VEM-Betriebsrats, unterstrich die klare
Unterstützung
dieses Vertragsschlusses zur Sicherung zukunftsfähiger
Wettbewerbsvorteile.
„Alle Welt spricht immer von Defiziten im Bereich der
Fachkräfterekrutierung,
aber nur wenige wagen innovative Konzepte, die auch tatsächliche
Handlungen
nach sich ziehen“, ergänzte Geschäftsführer Sander. „Nun haben wir die
vertragliche Basis geschaffen – lassen sie uns diese jetzt gemeinsam
mit Leben
erfüllen und Neues entwickeln, um gemeinsam gestalten und kreativ tätig
sein zu
können“, so Sander abschließend weiter.
Die VEM motors GmbH gehört zum Firmenverbund der VEM-Gruppe
und existiert
bereits seit mehr als sechs Jahrzehnten. Als konzernunabhängiger
Anbieter in
vorderer Position der deutschen Elektromaschinenhersteller ist VEM
Full-Liner
für Drehfeldmaschinen. Zum Profil von VEM gehört es, elektrotechnische
Produkte
auf der Basis wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung weltweit
anzubieten.
Um dabei auch weiterhin führend zu sein, strebt VEM eine enge
Verbindung von
technischen Führungskräften und wissenschaftlichen Einrichtungen an.
Dies
ermöglicht Qualitätsstandards zu sichern, im internationalen Markt
wettbewerbsfähig zu bleiben und zudem den Fachkräftebedarf im
akademischen
Bereich zu decken. Quelle:
Pressestelle der Hochschule Harz
01.04.10 10:12
Ernennung auf VEM-Stiftungsprofessur zum April 2010 Wissenschaftler
der TU
Braunschweig wechselt an die Hochschule Harz (FH)
 By ANDREAS SCHNEIDER
| |  Foto:
Hochschule Harz
Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin
Willingmann (l.) überreichte Dr.
Günter Bühler die Ernennungsurkunde für die VEM-Stiftungsprofessur
Elektromaschinenkonstruktion pünktlich zum Beginn des Sommersemesters
2010. | |
Nachdem
Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann am Dienstag, dem 30.
März 2010, Dr. Günter Bühler zum Professor ernannt hat und damit die
VEM-Stiftungsprofessur für
Elektromaschinenkonstruktion
besetzen
konnte, nimmt
der anerkannte Wissenschaftler bereits zum heute beginnenden
Sommersemester
2010 seine Lehr- und Forschungstätigkeit am Fachbereich Automatisierung
und
Informatik der Hochschule Harz (FH) in Kooperation mit der VEM motors
GmbH in
Wernigerode auf.
Der gebürtige Flensburger (Jahrgang 1962) lebt mit seiner
Frau und vier Kindern
in Quedlinburg, Landkreis Harz, und war bislang am Institut für
Elektrische
Maschinen, Antriebe und Bahnen der TU Braunschweig sowie dem
Unternehmen
Bombardier tätig. „Wir freuen uns sehr, Herrn Dr. Bühler nach einem
sehr
sorgfältigen Auswahlverfahren für die Hochschule Harz gewonnen zu haben
und so
auch diese Stiftungsprofessur mit einem ausgezeichneten Experten
besetzen zu
können“, so Rektor Willingmann am Rande der Ernennung. „Die Berufung
eines
erstklassigen Hochschullehrers und bereits profilierten Forschers mit
regionaler Einbindung stellt eine weitere Verstärkung für unsere
Ingenieur-Ausbildung dar und wird dazu beitragen, das entsprechende
Studienangebot unseres technischen Fachbereichs noch attraktiver zu
machen.
Dabei bedeutet die enge Ver- zahnung mit der VEM motors GmbH, der
Stifterin
dieser Stelle, eine erstklassige Absicherung anwendungsorientierter
Forschung
und Lehre“, so Willingmann weiter. Im Mittelpunkt dieser neuen
Professur steht
die Berechnung und Technologie elektrischer Motoren. Hierin enthalten
ist auch
die rechnergestützte Gestaltung der mechanischen Kompo- nenten, des
Magnetkreises
und der Wicklungsgeometrie. Mit der Ausrichtung des neuen Lehr- und
Forschungsgebietes soll einerseits den zunehmenden Anforderungen an
Standardmotoren Rechnung getragen und darüber hinaus auch
kundenspezifische
Elektromaschinenkonstruktion für vielfältige Spezialanwendungen
ermöglicht
werden.
Den Vertrag zur Einrichtung dieser Stiftungsprofessur
hatten Jürgen Sander, Geschäftsführer
der VEM motors GmbH, und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann
bereits
im Dezember 2007 unterzeichnet. Darin verpflichtet sich VEM als
Stifterin, für
einen Zeitraum von fünf Jahren die Personalkosten der Stelle zu tragen
und für
den Inhaber der Stiftungsprofessur ein entsprechendes Labor
mit
geeigneter
Ausstattung auf dem Firmengelände zur Verfügung zu stellen. „Mit diesem
Engagement stärkt VEM erheblich den Forschungs- und
Entwicklungsstandort Harz
wie auch die industrielle Entwicklung in Sachsen-Anhalt und trägt
fraglos auch
zur Erhöhung der für die wirtschaftliche Entwicklung im Lande so
wichtigen
‚Bleibequote’ bei“, so Rektor Willingmann.
Die VEM motors GmbH gehört zum Firmenverbund der VEM-Gruppe
und existiert
bereits seit mehr als sechs Jahrzehnten. Als konzernunabhängiger
Anbieter in
vorderer Position der deutschen Elektromaschinenhersteller ist VEM
Full-Liner
für Drehfeldmaschinen. Zum Profil von VEM gehört es, elektrotechnische
Produkte
auf der Basis wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung weltweit
anzubieten.
Um dabei auch weiterhin führend zu sein, strebt VEM eine enge
Verbindung von
technischen Führungskräften und wissenschaftlichen Einrich- tungen an.
Dies
ermöglicht Qualitätsstandards zu sichern, im internationalen Markt
wettbewerbsfähig zu bleiben und zudem den Fachkräftebedarf im
akademischen
Bereich zu decken. Quelle:
Pressestelle der Hochschule Harz
15.09.10
11:56
Rektorat der Hochschule Harz Vorzeitige
Verlängerung der
VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion
By ANDREAS SCHNEIDER
Zum Ende des
Sommersemesters haben sich die VEM motors GmbH
und die Hochschule
Harz vorzeitig auf die Verlängerung der im Dezember 2007 gemeinsam
eingerichteten Stiftungsprofessur für Elektromaschinen- konstruktion
verständigt.
Nach Verhandlungen mit der VEM-Geschäftsleitung unterzeichneten dieser
Tage die
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Jürgen Sander und Dr. Dietmar Puschkeit
sowie
Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann einen Vertrag, der die
Finanzierung dieser Stelle bis zum 31. Dezember 2015 sicherstellt und
den
weiteren Ausbau des Labors für
Elektromaschinenkonstruktion
durch
Stelleninhaber Prof. Dr. Günter Bühler zusagt.
„Wir freuen uns
über die Anerkennung des Unternehmens für
den Stelleninhaber
und die Bemühungen der Hochschule, auch das ingenieurwissenschaftliche
Profil
nachhaltig zu stärken. Wir sind in diesem Bereich seit Jahren besonders
eng
verbundener Partner der Unternehmen in der Region und gerade dadurch
auch für
junge Menschen mit Interesse an technischen Studiengängen wichtiger
Ansprechpartner“, so der Rektor. „Durch die neue Vertiefungsrichtung
Elektromaschinenkonstruktion erhalten unsere Ingenieurstudiengänge ein
weiteres
Alleinstellungsmerkmal, weil dieses sehr attraktive Fachgebiet in
Deutschland
nur an wenigen Hochschulen studiert werden kann“, ergänzt der Dekan des
Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard
Zimmermann.
Am 20. Dezember
2007 hatten VEM-Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Jürgen Sander und
Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann vertraglich die
Einrichtung einer
Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion an der Hochschule
Harz
vereinbart. In diesem Vertrag verpflichtete sich der international
tätige
Wernigeröder Elektromotorenhersteller VEM motors GmbH für die Dauer von
fünf
Jahren die Personalkosten dieser Spezial-Professur am Fachbereich
Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz zu tragen sowie ein
entsprechendes Forschungslabor für den Stelleninhaber auf dem
Wernigeröder
Betriebsgelände einzurichten. VEM will damit sowohl einen Beitrag zur
Gewinnung
qualifizierten Ingenieur-Nachwuchses in der Region als auch zur
Stärkung des
Wissenschaftsstandorts Harz leisten. „Für die Hochschule Harz ist bei
begrenzten staatlichen Zuschüssen die Einwerbung solcher Unterstützung
aus der
Wirtschaft für die weitere Profilierung von elementarer Bedeutung“,
erläuterte
Rektor Willingmann mit Freude die Einrichtung der ersten
Stiftungsprofessur an
der Hochschule Harz.
Aus dem
komplizierten Berufungsverfahren zur Besetzung
dieser Spezial-Professur
konnte sich im Jahr 2009 Dr.-Ing. Günter Bühler durchsetzen, der bis
dahin als
Wissenschaftler an der Technischen Universität Braunschweig sowie bei
dem
internationalen Anlagenbauer Bombardier Transportation (Braunschweig)
gearbeitet
hat. Seit dem 1. April 2010 ist Prof. Dr. Günter Bühler nunmehr
Mitglied des
Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und hat
damit
begonnen, die Studienrichtung
Elektromaschinenkonstruktion
für die
Ingenieur-Studiengänge aufzubauen. Unterstützt wird er dabei auch von
drei
Studierenden des Studiengangs Automatisierungstechnik und
Ingenieurinformatik,
die seit 2008 ein Förderstipendium der VEM motors GmbH erhalten; ein
weiterer
Beitrag des Unternehmens zur Rekrutierung qualifizierten Nachwuchses
für den
Elektromaschinenbau. Quelle:
Pressestelle der Hochschule Harz
07.06.2011 -
Harzer Volksstimme Unternehmensstipendien bieten
Möglichkeiten
zur Studienfinanzierung
Gutes
Beispiel für Kooperation von
Wissenschaft und Wirtschaft
Erlerntes
Wissen in der Praxis auszuprobieren
– diese Möglichkeit nutzen drei Bachelor-Studenten des Studiengangs
Automatisierungstechnik
und Ingenieurinformatik. Sie erhielten ein Stipendium beim Wernigeröder
Unternehmen
VEM motors.
Von Sissy
Wagner
Wernigerode. ,,Der frühe Vogel fängt den Wurm“
waren
sich das Land und die Unternehmen Sachsen-Anhalts einig, als sie 2007
eine
Stipendieninitiative zur regionalen Bindung junger Fachkräfte ins Leben
riefen.
Herausragende Studenten sollten eine finanzielle Förderung erhalten und
gleichzeitig
einen Blick in die Unternehmenspraxis werfen. Drei angehende
Absolventen des
Bachelor-Studiengangs Automatisierungstechnik und Ingenieurinformatik
der Hochschule
Harz begeisterte die Idee sofort. Vor drei Jahren bewarben sie sich bei
einem
der Stipendiengeber, der VEM motors GmbH in Wernigerode, und erhielten
prompt
eine Zusage.
,,Ich habe
mich
bewusst für die VEM motors GmbH und damit für Sachsen-Anhalt
entschieden“,
betonte Lucas Bornschein (21). ,,Obwohl ich anfangs gemischte Gefühle
hatte,
war es toll, mein im Studium erworbenes Wissen an echten Maschinen
auszuprobieren.“
Die gleichaltrige Justina Kieselbach ergänzte: ,,Von mechanischen über
elektrische
Arbeiten bis hin zu Temperaturmessungen durften wir in der
Lehrwerkstatt alles
hautnah miterleben.“
,,Kann
sicher in die Zukunft starten“
Doch nicht
nur ingenieurtechnisches
Wissen war gefragt, die Stipendiaten brauchten zugleich handwerkliches
Geschick.
,,Einmal wurden wir in die Motorenproduktion eingebunden“, so Anja
Bergemann (21).
,,Das ist später nützlich, wenn ich selber Konstruktionen erstellen
soll. Dann
weiß ich genau, was mit den einzelnen Materialien machbar ist und was
nicht.“
Die Wege von Lucas Bornschein führten sogar ins Ausland: ,,Für knapp
zwei Monate
habe ich an der Technischen Universität Israels neues Wissen zur
technischen Visualisierung
gesammelt. Das war nicht nur von fachlicher, sondern auch kultureller
Seite eine
tolle Erfahrung.“
| |  Foto:
Hochschule Harz
Gemeinsam
mit Prof. Dr. Günter Bühler forschen
Lucas Bornschein (rechts), Anja Bergemann (vorn links) und Justina
Kieselbach
im VEM- Labor auf dem Wernigeröder Firmengelände
|
Zusätzlich
motivierte die Stipendiaten der gleitende Übergang ins Berufsleben.
,,Sobald
ich meine Bachelor-Arbeit verteidigt habe, kann ich mit einem
unbefristeten
Arbeitsvertrag bei VEM motors sicher in die Zukunft starten. Besonders
schön
ist daran, dass ich die Kollegen schon kenne und mir die Arbeitsabläufe
vertraut sind“, so die mathematikbegeisterte Anja Bergemann.
Durch die VEM - Stiftungsprofessur,
die Prof. Dr. Günter Bühler seit dem Sommersemester 2010 bekleidet,
haben die Studenten
Zugang zu einem Forschungslabor auf dem Firmengelände. ,,Im Mittelpunkt
der
aktuellen Forschungsaktivitäten stehen die Technologie und die
Berechnung elektrischer
Motoren“, berichtete der Experte. Mit Blick in die Zukunft sollen die
Nachwuchsingenieure der Hochschule Harz aber auch an die Entwicklung
kundenspezifischer
Konstruktionen für Spezialanwendungen herangeführt werden. ,,Motoren
müssen
immer energieeffizienter sein und Sonderwünsche erfüllen. Ob für
Walzwerk, Tagebau oder Schiffsantrieb - ständig sind neue
Konstruktionsprinzipien gefragt“, erklärte Bühler.
,,Vorbildliche
Personalentwicklung”
VEM motors
existiert bereits seit mehr als sechs Jahrzehnten. Zum Firmenprofil
gehört es,
elektrotechnische Produkte auf der Basis wissenschaftlicher Forschung
und
Entwicklung weltweit anzubieten. Dafür wird eine enge Verbindung von
technischen
Führungskräften und wissenschaftlichen Einrichtungen angestrebt. Zu
diesem
Zweck wurde auch im Dezember 2007 eine Professur für
Elektromaschinenkonstruktion
an der Hochschule Harz gestiftet, deren weitere Finanzierung das
Unternehmen im
vergangenen Jahr bis 2015 vertraglich zugesichert hatte. Darüber
hinaus sollen zur Rekrutierung
qualifizierten Nachwuchses interessierte Gymnasiasten und
Studieneinsteiger
auch in Zukunft mit Förderstipendien unterstützt werden. Rektor Prof.
Dr. Armin
Willingmann: ,,Die Finanzierung unserer seinerzeit ersten
Stiftungsprofessur
und die Auslobung von Stipendien für Studenten der
Ingenieurwissenschaften
durch die VEM motors GmbH sind besonders gute Beispiele für eine enge
Kooperation
von Wissenschaft und Wirtschaft in der Region. Aber auch ein Zeichen
für
vorbildliche, zukunftsorientierte Personalentwicklung, gerade in
technischen
Berufen".
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